Ruby zum zweiten…

Ups… ist ja schon fast ein Monat her, wo ich versprochen habe etwas zu Ruby “Starter Kit” zu erzählen.
Nun Gut, ich fasse mich kurz.
Als erstes braucht man einen Interpreter, um den Code, was man geschrieben hat auszuführen, dazu empfiehlt sich gleich die neuste Version sich zu installieren, da die 1.9, viele Neuerungen mit sich bringt. Im Moment ist das die Version 1.9.1-p378 (RC2). Da ich zur Zeit Windows nutze, sind die Links auch für das Windows OS.
Wer Linux nutzt, kann das gerne über Synaptik, oder anderes Paketmanager installieren.
Weiterhin braucht man einen Editor, dafür ist eigentlich jeder beliebiger Editor zu gebrauchen. Wenn man sich das Leben einfacher Machen will und die vervollständigungen nutzen, dann gibt es folgende mir bekannte alternativen:

  • Aptana Radrails – Basiert auf eclipse, und toll fand ich es nicht, ist aber kostenlos!
  • Netbeans – bessere autoverfolständigung, aber zu langsam und frist viel Speicher. Auch kostenlos!
  • ruby mine – habe ich nie benutzt, aber gehört, dass es sehr gut sein sollte. ist aber Kostenpflichtig!
  • eclipse mit Dynamic Languages Toolkit – ähnlich wie bei Aptana, auch kostenlos!

Nach dem man, ruby Interpreter installiert hat und den Editor ausgewählt hat, sollte man bereit sein, ruby zu programmieren.

Wenn man jetzt in einem Ordner, z.B. c:\rubysource eine Datei erstellt, helloWorld.rb, mit dem Inhalt

 puts 'hello World'

dann kann man diese in der Konsole mit dem befehl

c:\rubysource> ruby helloWorld.rb

ausführen. Und Voila hat man als Resultat, hello World, ausgegeben bekommen .

Als Abschluss für heute möchte ich sagen, dass ruby eigentlich eine sehr flexible Sprache ist, in dem Sinn, dass man keinen bestimmten Editor dafür braucht.
Man kann ganz flexibel ohne OOP zu benutzen programmieren, das kommt aber noch später.

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